Ausstellung "Das Fräulein und der Stöckelschuh - die alltägliche Gewalt gegen Frauen"Das Kölner
"Aktionsbündnis zum 25.11. - Gemeinsam gegen Männergewalt an Frauen"
hat im November 2000 eine Ausstellung konzipiert, die zuerst im Kölner
Gürzenich und seitdem 9 Mal in Köln und fünf weiteren Städten
zu sehen war. Mit
dieser Ausstellung bezogen Kölner Bürgerinnen und Bürger - darunter zahlreiche
Prominente - Stellung.
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über Hintergrund und Entwicklung der Ausstellung lesen
Die
Ausstellung
war im November 2003 erneut in Köln zu sehen.
In Kooperation mit dem Sozialdezernat der Stadt wurde sie im neuen Kalk-Karree
gezeigt. Im
November / Dezember 2004 war die Ausstellung im Foyer des Deutschen
Städtetages in Köln zu sehen.
Sie wurde vom Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages,
Dr. Articus, eröffnet. In den vergangenen Jahren wurde die Ausstellung unter anderem bereits in Aachen, Bergheim, Meschede, Wetzlar und Münster gezeigt und hatte dadurch schon mehrere Tausend BesucherInnen. Mittlerweile
wurden darüber hinaus in anderen Städten Ausstellungen organisiert,
die unserer Idee nachempfunden wurden: 3.
Berlin: Am 4. Dezember 2002 wurde
die von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit
(GTZ) GmbH organisierte Ausstellung Die Dinge beim Namen nennen
- Gewalt gegen Frauen im Alltag' eröffnet. Mehr darüber erfahren
Sie aus dem folgenden Pressetext: 4.
Der Notruf Münster hatte anläßlich
des 20-jährigen Bestehens einen Teil unserer Ausstellung (15 Tafeln)
ausgeliehen und sie mit 4
eigenen Exponaten aus Münster ergänzt. Vom 27.-29.11.2002
war die Ausstellung im Gesundheitshaus zu sehen. Weitere Infos auch
unter www.muenster.org/notruf. Teile der Ausstellung sind noch bis einschließlich Freitag, 25.11.2011 (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) täglich von 12-16 Uhr in der evangelischen Informationsstelle an der Antoniterkirche (Cafè Stanton, Schildergasse 57, KVB Neumarkt) zu sehen. Zusätzlich gibt es einen Infotisch von Organisationen und Vereinen, die in Köln gegen Gewalt an Frauen und Mädchen arbeiten.
Die Ausstellung kann leider nicht mehr verliehen werden. Wir können jedoch gerne eine Infomappe und den Ausstellungskatalog zuschicken, damit das Ausstellungskonzept vor Ort übernommen werden bzw. als Vorbild dienen kann. |
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