Aktuell26.11.2011Das Aktionsbündnis stellt seine Arbeit ein Nach 11 erfolgreichen Jahren wird das Kölner Aktionsbündnis zum 25.11. Gemeinsam gegen Männergewalt an Frauen und Mädchen zum Jahresende 2011 seine Arbeit einstellen. Das Büro in der Alten Feuerwache wurde bereits aufgelöst. Kontakt und Infos ab sofort über den Notruf für vergewaltigte Frauen e.V. (Ansprechpartnerin: Irmgard Kopetzky), Tel.: 0221/562035, mailbox@notruf-koeln.de, Fridolinstr. 14, 50823 Köln. 21.11.2011Ausstellung Mein Beitrag für Köln eine Seite gegen Männergewalt an Frauen und Mädchen Teile der Ausstellung sind noch bis einschließlich Freitag, 25.11. (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) täglich von 12-16 Uhr in der evangelischen Informationsstelle an der Antoniterkirche (Cafè Stanton, Schildergasse 57, KVB Neumarkt) zu sehen. Zusätzlich Infotisch von Organisationen und Vereinen, die in Köln gegen Gewalt an Frauen und Mädchen arbeiten.
01.07.2011Achtung: das Aktionsbündnis hat ab sofort keine eigene Telefon- und Faxnummer mehr. Telefonkontakt ist möglich über den Notruf für vergewaltigte Frauen e.V. (Ansprechpartnerin: Irmgard Kopetzky), Tel.: 0221/562035. 26.11.2010Fachaustausch zum Thema: Das Aktionsbündnis organisiert anlässlich des Internationalen
Tages gegen Gewalt an Frauen (25.11.) am Freitag, 26.11. zum dritten Mal
(nach 2005: Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen
in Deutschland und 2008: K.o.-Tropfen) einen Fachaustausch
zu einem hochaktuellen und gleichzeitig noch sehr tabuisierten Thema.
Diesmal in Kooperation mit dem Arbeitskreis Ver-rückte Frauen
zu: Sexualisierte Gewalt und Grenzüberschreitungen in therapeutischen,
medizinischen und beraterischen Zusammenhängen. Besonders freuen
wir uns über die kompetente Referentin, die wir für den Eingangsvortrag
gewinnen konnten! 4.-18. Februar 2010:Verantwortung übernehmen sich einmischen Solidarität zeigen!
Die Kampagne, die am 25.11.2009 mit einem Aufruf über die Infoscreens in Kölner U-Bahnhöfen gestartet ist, geht über Karneval 2010 in die nächste Runde! Vom 4.-18.2. sind an 300 Verteilstellen von CityCards in Köln (in Kneipen, Discos, Restaurants etc.) insgesamt rund 30.000 kostenlose Postkarten mit dem oben abgebildeten Motiv zu finden, die dazu aufrufen, Verantwortung zu übernehmen, sich einzumischen und Solidarität zu zeigen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist alltäglich. Sie ist auch weitgehend unabhängig von Alter, Aussehen und kulturellem Hintergrund oder vom sozialen Status der Betroffenen. Nicht immer passieren Übergriffe hinter verschlossenen Türen, sondern häufig gibt es Angehörige, NachbarInnen, ArbeitkollegInnen, FreundInnen, PassantInnen usw., die sie bemerken, aber wegschauen und schweigen. Auch in 2008 führt Köln wieder die Spitze der bundesweiten Kriminalstatistik bei angezeigten Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen an (Quelle: www.bka.de). 233 Anzeigen gingen bei der Polizei ein, die Dunkelziffern sind geschätzte 10-20mal höher. Vier von fünf Vergewaltigungen/ schweren sexuellen Nötigungen finden im sozialen Nahbereich (Familie, Freundeskreis etc.) statt. Gewalt gegen Frauen und Mädchen beginnt aber schon viel früher: bei eindeutigen Witzen, "zufälligen" Berührungen bzw. Grapschen in der U-Bahn oder in der Disco, Anzüglichkeiten im Büro, dem "sanften" Druck in Partnerschaften. Wenn wir diesen alltäglichen Formen von Gewalt nichts entgegensetzen, tragen wir dazu bei, dass sich die Spirale der Gewalt immer höher schraubt. Es folgen körperliche Gewalt, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung. Übernehmen wir Verantwortung, mischen wir uns ein und beziehen Stellung - und zeigen wir uns solidarisch mit gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen! Nur so kann das Schweigen durchbrochen und das Klima für Frauen und Mädchen in Köln verbessert werden. Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Gesichter: Beleidigung, sexuelle oder verbale Belästigung, sexueller Missbrauch, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, körperliche, seelische oder psychische Gewalt und viele weitere Gewaltformen. Auch im Karneval kommt es zu solchen sexualisierten Übergriffen, bis hin zu Vergewaltigungen. In Kölle jebützt bedeutet nicht, dass das gegen den Willen des Mädchens/ der Frau geschehen darf. Es bedeutet auch nicht, dass Mädchen oder Frauen, die Spaß am bützen haben, automatisch mehr wollen STOP heißt STOP, auch im Karneval! Wichtig ist, aufeinander zu achten wenn Ihnen eine Situation komisch vorkommt; wenn ein Mädchen/ eine Frau direkt oder indirekt signalisiert, dass sie zu einer Handlung genötigt wird oder keinen Spaß dabei hat; wenn Sie das Gefühl haben, ein Mädchen oder eine Frau wird gezielt mit Alkohol abgefüllt oder könnte gar Opfer von K.O.-Tropfen geworden sein: mischen Sie sich ein! Sprechen Sie das Mädchen/ die Frau an und bieten Hilfe und Unterstützung an. Holen Sie sich ggf. selbst Unterstützung, um in einer brenzligen Situation nicht alleine zu sein. Eine Liste mit Tipps zum "Eingreifen bei Gewalt?! Aber sicher!" finden Sie hier als Download. 25.11.09Verantwortung übernehmen sich einmischen Solidarität zeigen!
Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist alltäglich. Sie ist auch weitgehend unabhängig von Alter, Aussehen und kulturellem Hintergrund oder vom sozialen Status der Betroffenen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Gesichter: Beleidigung, sexuelle oder verbale Belästigung, sexueller Missbrauch, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, körperliche, seelische oder psychische Gewalt und viele weitere Gewaltformen. Nicht immer passiert das hinter verschlossenen Türen, sondern häufig gibt es Angehörige, NachbarInnen, ArbeitkollegInnen, FreundInnen, PassantInnen usw., die die Übergriffe bemerken, aber wegschauen und schweigen. Auch in 2008 führt Köln wieder die Spitze der bundesweiten Kriminalstatistik bei angezeigten Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen an (Quelle: www.bka.de). 233 Anzeigen gingen bei der Polizei ein, die Dunkelziffern sind geschätzte 10-20mal höher. Vier von fünf Vergewaltigungen/ schweren sexuellen Nötigungen finden im sozialen Nahbereich (Familie, Freundeskreis etc.) statt. Gewalt gegen Frauen und Mädchen beginnt aber schon viel früher: bei eindeutigen Witzen, "zufälligen" Berührungen, Anzüglichkeiten im Büro, dem "sanften" Druck in Partnerschaften. Wenn wir diesen alltäglichen Formen von Gewalt nichts entgegensetzen, tragen wir dazu bei, dass sich die Spirale der Gewalt immer höher schraubt. Es folgen körperliche Gewalt, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung. Übernehmen wir Verantwortung, mischen wir uns ein und beziehen Stellung - und zeigen wir uns solidarisch mit gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen! Nur so kann das Schweigen durchbrochen und das Klima für Frauen und Mädchen in Köln verbessert werden. Eine Liste mit Tipps zum "Eingreifen bei Gewalt?! Aber sicher!" finden Sie hier als Download. 19.3.09Am 12. März wurde unser Gründungsmitglied Irmgard Kopetzky
für ihr langjähriges und vielfältiges Engagement für
Frauen und Mädchen unter anderem beim Kölner Aktionsbündnis
zum 25.11. Gemeinsam gegen Männergewalt an Frauen
in Neuwied mit dem diesjährigen Preis der Johanna-Loewenherz-Stiftung
ausgezeichnet (www.johanna-loewenherz-stiftung.de) 6.3.09Aktionsbündnis sucht neue Aktive für die Planung und Durchführung einer Bustour in 2010. Alles weitere siehe Flyer 8.11.08Am 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Wie jedes Jahr finden in und um Köln viele Veranstaltungen und Aktionen statt, die auf den Tag hinweisen und das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen in die Öffentlichkeit bringen wollen. Eine keinesfalls abschließende Auflistung finden Sie hier. An den Terminen, die auf dieser Liste rot markiert sind, ist das Aktionsbündnis entweder beteiligt (durch Arbeitskreise) oder führt sie selbst durch.28.10.2008Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen' lädt das Aktionsbündnis zum 25.11. zu einem Fachaustausch zum Thema "K.O.-Tropfen" ein. Die Veranstaltung wird am Freitag, 28. November 2008 von 10.30-12.30 Uhr im Säulenraum des Bürgerzentrums Alte Feuerwache (Melchiorstr. 3, KVB Ebertplatz) stattfinden. Einladung
zum Fachaustausch (PDF) 1.4.2008Vom 1.bis zum 10.4.2008 ist die Ausstellung "Mein Beitrag- Eine Seite für Köln" im Foyer der Fachhochschule Köln, Mainzer Str. 5 (KVB Ubierring) zu sehen. Sie wird dort im Rahmen der Fachkonferenz "Soziale Arbeit mit Opfern und Tätern von Sexualstraftaten" gezeigt, die am Freitag, 4. April stattfindet. 24.11.2007Samstag, 24.11., 14-17 Uhr: Veranstaltungsprogramm zum Ausdrucken (PDF) Einstiegsvortrag von Dr. Monika Schröttle:
Gewalt gegen Frauen mit Migrationshintergrund Sonderproblem
einer Minderheit? Wir stellen fest:
Geplanter Ablauf:
Gebärdedolmetscherinnen und Kinderbetreuung nach Voranmeldung bis
spätestens 15.11.2007 möglich (Anmeldung unter 0221/1207367
oder info@gemeinsam.org). 23.11.2007AK Keine Gewalt gegen Frauen und Kinder: Infostand und Menschenkette
zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. 19.11.2007Montag, 19. November im Domforum 15.10.07Das Kölner Aktionsbündnis gegen Männergewalt an Frauen
beteiligt sich an der Bundeskampagne "Standpunkte 2007 - Für
das gewaltfreie Leben von Frauen!". Weitere Infos zur Kampagne
und zur Möglichkeit, selbst mitzumachen finden Sie unter www.frauen-gegen-gewalt.de).
16.08.2007Stalking - Informationen und Tipps für Betroffene und Interessierte.Donnerstag, 16.8.2007, 18-21 Uhr im Raum 416, Bürgerhaus
Programmablauf:
Eine Veranstaltung des Arbeitskreises "Gegen Gewalt an Frauen und Kindern" in Kooperation mit der Polizei Köln und dem "Kölner Aktionsbündnis zum 25.11. - Gemeinsam < gegen Männergewalt an Frauen". 22.1.07Die Mitmach-Ausstellung
des 'Kölner Aktionsbündnis zum 25.11. - Gemeinsam gegen Männergewalt
an Frauen' ist länger als 1 Jahr als Ausstellungskarawane durch Evangelische
Kölner Kirchengemeinden getourt - und hat zwischendurch auch Stopp
in der JVA Ossendorf gemacht. 5.12.06Offener Brief zu dem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger "Die Ehefrau ins Koma geprügelt" vom 16.11.2006 Den
offenen Brief lesen (Word-Format) 4.12.06Ausgezeichnet Engagiert im sozialen Ehrenamt
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